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Schmerzen in der Ferse können Fersensporn bedeuten

Am Anfang ist das nicht einfach, den Fersensporn überhaupt zu bemerken. Viele Patienten merken es oft lange nicht, dass sie überhaupt einen Fersensporn haben. Erst dann, wenn sich die Sehne entzündet ist kommt es zu Schmerzen. Wenn es eine akute Entzündung ist, fühlt der Proband bei jedem Aufsetzen der Ferse Schmerzen. Der erste Schritt am Morgen ist besonders schmerzhaft. Wenn der Untergrund beim Gehen hart ist oder der Patient länger stehen muss, sind die Schmerzen besonders stark. Kennen Sie das auch?

 

Manche Betroffenen berichten auch von einem ähnlichen Gefühl, als hätten sie einen Stein im Schuh, wenn der Fersensporn noch nicht so stark ausgeprägt ist.

 

Die Entwicklung des Fersensporns kann einige Zeit dauern. Manche Patienten können am Schluss nicht mehr laufen, weil jeder Schritt quälende Schmerzen verursacht. Dadurch löst ein Patient einerseits Lebensqualität ein, andererseits sind auch berufliche Existenzen dadurch bedroht.

 

Tatsächlichen Aufschluss kann nur ein Arzt geben, wenn eine Diagnose gestellt wird. Wenn der Patient entsprechend auf Druck reagiert, ist auch die Untersuchung schmerzhaft. Mit einem Röntgenbild steht es dann fest, was es wirklich ist. Der Hackensporen oder auch Fersensporn sollte allerdings in punkto Entstehung unbedingt von Gicht und Rheuma abgegrenzt werden.

 

Im Laufe des Lebens sind ca. 10 % der Menschen der heutigen Zeit von Fersensporn betroffen. Meistens sind die Betroffenen über 40 Jahre. Das Durchschnittsalter gefährlich liegt bei 60 Jahren.

 

 

Läufer und Jogger haben oft Fersensporn

 

Eine spezielle Gruppe von Sportlern ist ebenfalls oft von Fersensporn betroffen: die Läufer und Jogger. Vor allem jene, die lange Strecken laufen, belasten ihre Fersen besonders stark. Dann tritt der Fersensporn überdurchschnittlich häufig auf. Dasselbe gilt für Hobbyläufer mittleren oder höheren Alters.

 

 

Die Behandlung von Fersensporn

 

 

Sobald der Fersensporn entdeckt ist, kann dieser behandelt werden. Manchmal verschwindet der Fersensporn auch wieder von selbst, das kann aber mehrere Monate lang dauern. Bei chronischen Schmerzen empfiehlt es sich unbedingt, sich für eine Behandlung zu entscheiden. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten für die Behandlung. Eine besonders gute Therapie zur Schmerzlinderung ist es zum Beispiel, zu Einlegesohlen zugreifen.

 

 

Einlegesohlen bei Fersensporn

 

Es gibt unterschiedliche Einlegesohlen, die bei Fersensporn für eine Fersensporn Behandlung angeordnet werden. Manchmal handelt es sich auch um so genanntes Silikon Fersensporn Einlagen. Dadurch können Schmerzen gezielt behandelt werden.

 

Ein Orthopädietechniker nimmt einen Andruck und passt die Einlegesohlen an die Füße an. Normalerweise werden die Kosten für Einlegesohlen von der Krankenkasse übernommen, wenn es sich tatsächlich um einen diagnostizierten Fersensporn handelt. In vielen Fällen ist aber ein kleiner Eigenanteil zu übernehmen.

 

 

Ein breit gefächertes Angebot für Einlegesohlen bei Fersensporn

 

Alternativ können individuell angefertigte Sohlen die Lösung sein, wenn man nicht zu fertigen Einlegesohlen greifen möchte. Es gibt auf dem Markt für Einlegesohlen bei Fersensporn eine riesige Auswahl. Besonders hochwertige Produkte finden Sie bei www.alignfootwear.de.

 

Der Sporn, der auf dem Röntgenbild erkennbar ist, kann also nicht als Ursache des Problems, sondern als Folge betrachtet werden. Die entzündete Sehnenplatte der Fußsohle verursacht die Schmerzen in der Ferse. Das bedeutet, dass die Diagnose wie folgt lautet: Entzündung der Sehnenplatte. Das Problem ist also immer die Entzündung der Sehne und nicht die Ferse selbst. Aufgrund von Überbelastungen können Faszien sich entzünden. Dasselbe gilt auch für Fehlhaltungen.

 

Es gibt einige Schmerzvermeidungsstrategien, wenn ein Fersensporn vorliegt. Weil die Fersenschmerzen sehr stark sind, wird automatisch die Bewegung eingeschränkt. Trotzdem ist es wichtig, den Fersensporn zu behandeln.